Pulmonale Hypertonie

Eine besondere Form der Hypertonie ist die so genannte Pulmonale Hypertonie. Die Pulmonale Hypertonie ist eine seltene Krankheit, in Deutschland sind nur unter Tausend Menschen daran erkrankt. Als Pulmonale oder primäre Pulmonale Hypertonie wird ein Bluthochdruck im Kreislauf der Lunge beschrieben. Von pulmonaler Hypertonie spricht man, wenn der Blutdruck in der Lunge über 25 mmHG (Millimeter auf der Quecksilbersäule) in Ruhe und 30 mmHg unter Belastung liegt. Der Lungenkreislauf wird durch diesen Bluthochdruck geschädigt und durch den Hochdruck entsteht nach einiger Zeit eine Verengung der Blutgefäße in der Lunge und es bilden sich Blutgerinnsel. Eine Pulmonale Hypertonie Therapie kann durch eine individuelle Medikation erfolgen. Wenn eine Pulmonale Hypertonie Therapie erfolgt, können Tabletten gegen die Wasserkrankheit gegeben werden, insofern sich Blut im Gewebe ansammelt.

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Auch Medikamente die sich positiv auf die Pumpfähigkeit des Herzen auswirken, können verschrieben werden. Weiterhin kann am ende einer Therapie ein operativer Eingriff stehen. Bei pulmonaler Therapie werden dann Gefäßverengungen versucht operativ zu entfernen. Primäre Pulmonale Hypertonie kann immer von einem Spezialisten festgestellt werden. Wenn bei Ihnen Anzeichen für Pulmonale Hypertonie auftreten, sprechen Sie mit Ihrem Arzt. Ihr Arzt wird Sie über Therapiemöglichkeiten und mögliche Medikamente aufklären und Ihnen Wege zur Minderung des Bluthochdrucks aufzeigen.